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17:08:47
 8/05/2021

Aufgrund der Aufklärung in der neuen Mitteilung muss die Beschreibung von Materie neu erfolgen.

Wie bereits beschrieben, ist Materie eine Komponente, wekche die Basis für alle Einflüsse darstellt und auf diese Einflüsse verschieden stark reagiert.

Wir wollen das näher erläutern.

Materie bewegt sich nicht von selbst. Es bewegt sich mit den erhaltenen Einflüssen und den Qualität dieser Einflüsse und nimmt verschiedene Formen und Zustände an. Nachdem die Formen und Zustände mit diesen Einflüssen einhergehen, treten sie nicht auf, wenn keine Einflüsse kommen. Der Zustand der Materie, welche keine Einflüsse empfängt, welche weder Form noch Zustand hat, wurde bereits amorphe oder Primärmaterie genannt.

In diesem Fall kann die Primärmaterie, welche ohne Bewegung ist, nur mit empfangenen Einflüssen Bewegungen ausführen, solange die Einflüsse einwirken. Hören die Einflüsse auf, geht sie wieder auf ihren Primärzustand zurück, d.h., sie ist wieder bewegungslos. Das Vorhandensein von Primärmaterie, die im bewegungslosen Zustand verharrt, wurde theoretisch akzeptiert, da sie nicht sichtbar ist.

Menschen können nur einige Verbindungen in einem begrenzten Gebiet unendlicher Materiebewegungen sehen und erkennen, welche das Universum von der Basis bis zu den weiterentwickelten Zuständen geschaffen haben. Bewegungen, welche geringfügiger oder einfacher ausgeführt werden, entzogen sich immer mehr den Blicken der Menschen, indem sie nach unten gingen und letztlich total verschwanden. Bewegungen, die ausführlicher oder komplizierter ausgeführt werden, entzogen sich den Blicken der Menschen, indem sie nach oben gingen, zunahmen und letztlich verschwanden. Menschen konnten die Bewegung der Materie in den Seiten nicht erkennen, welche die Grenzen überschreiten und entweder zu- oder abnehmen.

Ob sich die Materie in einem Basis- oder weiterentwickelten Zustand befindet, wird durch die Schwäche oder den Überfluss der Bewegung vorgegeben, die ihren Zustand ausmachen. Ist der Wert des Materie, d.h. die Bewegungen, höher, ist diese Materie im selben Ausmaß entfernt von der einfachsten und amorphen Substanz. Ob die Materie hart oder weich ist, d.h. rauh oder fein, hängt nicht ab von der Schwäche oder dem Überfluss der Bewegung innerhalb der Materie. Es hängt ab von der Stärke des Einflusses. Ein starker Einfluss verdichtet die Struktur der Materie und verstärkt ihre Bewegung.

Damit solch eine Materie beeinflusst werden kann, sind die benötigten Einflüsse so stark wie die von außen kommenden Einflüsse. Diese Materien werden als harte oder rauhe Materien bezeichnet. Sind die Bewegungen, welche die Struktur der Materie bestimmen, schwach, aufgrund der Entfernung zwischen ihnen, sind auch die Verbindungen schwach. Auf diese Materien wirken bereits geringe Einflüsse. Sie werden als feine oder zarte Materien bezeichnet.

In diesem Fall kann einfache oder weiterentwickelte Materie ohne eine Veränderung ihrer Eigenschaften rauher oder feiner gemacht werden, je nach der Stärke der eingehenden Einflüsse. Als Beispiel dafür wurde Wasser, das zu Eis wird, angeführt. Die am meisten weiterentwickelten Materien sind jene, welche mehr Bewegung aufweisen und sich weit entfernten von amorpher Materie. Einfache und gering entwickelte Materien sind jene, welche weniger Bewegung aufweisen und näher zur amorphen Materie sind.

Materien, welche von Menschen auf der Erde gesehen werden können, kommen in verschiedenen Formen und Zuständen vor, welche sich von der ersten Bewegung an entwickelt haben. Nicht aber die primäre Materie an sich.

Sie können die Einzelheiten dieser Information im Buch “Divine Order and the Universe” (Göttliche Ordnung und Universum) nachlesen.

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